Husumer Nachrichten - 09.04.2014

Realitätsnaher Einsatz beiderseits der Treene

Schwabstedt Eine Frage, die sich etliche Einwohner auch am Tage danach noch stellten, war: „Was war da los am Abend?“ Angesichts der zahlreichen Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge, die beidseits der Treene in den beschaulichen Schwabstedter Ortsteil eilten. Von „heißem Abbruch“ wurde geredet, denn das Haus kurz vor dem Wald, das die Einsatzkräfte ansteuerten, steht derzeit leer. Der Rauch war bereits von der Durchgangsstraße gut zu sehen. Die ausgerollten Schläuche sprachen Bände. Für die 49 Einsatzkräfte indes war es eine große Übung, bei der das Zusammenspiel über die Treene hinweg geübt werden sollte. „Früher sind wir zu Übungen bis nach St. Peter-Ording gefahren – aber niemals über die Treene hinweg nach Schwabstedt“, kann sich Amtswehrführer Tim Petersen aus Seeth, der als Beobachter teilnahm, noch gut erinnern. Doch das hat sich geändert. Die beteiligten Wehrführer zeigten sich hoch zufrieden mit dem Ablauf. Kompetenz- oder Verständigungsschwierigkeiten gab es laut Seeths Wehrführer Dennis Andresen nicht: „Nein, nein – es klappt alles wunderbar. Das einzige, was uns unterscheidet, sind die Jacken. Unsere sind rot, die der übrigen Einsatzkräfte schwarz.“ In Hollbüllhuus bot sich folgendes Szenario: In dem leerstehenden großen Haus hatte es einen Kurzschluss gegeben. Daraufhin war ein Brand entstanden. Nachbarn, die den Notruf gewählt hatten, berichteten von zwei Personen, die sich noch im Gebäude befunden haben sollen. Atemschutzgeräte-Träger mussten sich zunächst gewaltsam Zutritt durch die stabile Haustür verschaffen, fanden die erste Person nach 20 Minuten im Erdgeschoss und die zweite nach 30 Minuten im Obergeschoss. Der Einsatz verlief laut Amtswehrführer realitätsnah. In diesem Falle war es mehr als knöcheltiefer Matsch und Modder, der den Einsatzkräften zu schaffen machte. Die Umgebung geriet durch das „Nass aus allen Rohren“ zu einem morastigen Feuchtbiotop. Schwabstedts Wehrführer Klaus-Uwe Graumann sprach von einer „wahren Schlammschlacht.“ Ausgearbeitet hatten diesen „realitätsnahen Einsatz“, bei dem zur Beleuchtung auch die Lichtmasten auf den Feuerwehrfahrzeugen ausgefahren werden mussten, die Schwabstedter Gruppenführer Helge Marxen und Volker Petersen. Der um 19.40 Uhr gestartete „Großeinsatz“ konnte nach einer Stunde erfolgreich beendet werden – mit einem gemeinsamen Essen im Schwabstedter Feuerwehrhaus und anschließender „Manöverkritik“.

Die Manöverkritik startete Schwabstedts Wehrführer Klaus-Uwe Graumann: „Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt.“ Und noch eines freute den Wehrführer besonders: „In diesem Jahr haben wir in Schwabstedt neun neue Kameraden dazubekommen.“ Im Übrigen gab Graumann das Lob an die Einsatzleiter Helge Marxen und Volker Petersen weiter: „Übungen sind wichtig, um Einsätze professionell abarbeiten zu können. Und an den Einsatzorten finden wir nun mal nicht ebene Parkettfußböden und sterile Gegebenheiten vor. Insofern war das alles sehr realitätsnah.“ Hem

Bericht: Helmuth Möller

Bilder Dennis Andresen

Wir waren mit 20 Kameraden an der Übung beteiligt. Aufgabe der Wehr war die Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke und der Einsatz von Atemschutzgeräteträgern, die gemeinsam zu Trupps zusammengestellt wurden.

Bei dieser realitätsnahen Übung, kam auch erstmals unsere „NEUE Wärmebildkamera“ zum Einsatz. Sie erwies sich als überaus wichtiges, taktisches und im „Ernstfall“ nicht wegzudenkendes Einsatzhilfsmittel.

Nachdem gemeinsamen Essen und der Manöverkritik rückten wir um 23.30 Uhr wieder ins Gerätehaus ein.

Vielen Dank liebe Schwabstedter Kameraden für die Einladung und Bewirtung.

Dennis Andresen

Gemeindewehrführer

 

Am 30.03.2014 wurde zum 128 jährigem Jubiläum der Wehr unser traditionelles Angrillen begangen.

Die Wehrführung samt Vorstand und Festausschuss hatten sich viel Mühe gemacht und die Halle schön geschmückt. Viele Leckereinen boten die Grillmeister an und an Getränken blieb für die Gäste kein Wunsch offen. Zur Kaffetafel hatten die Partnerinnen oder Kameraden/Kameradinnen leckeren Kuchen gebacken. Über 10 Torten wurden am Büffet dargeboten.

Höhepunkt des Tages war jedoch die Überreichung der gesponserten Wärmebildkamera durch OLm Holger Pramschüfer von der AG Beschaffung. Die AG Beschaffung mit ihren Mitgliedern, Friedrich Wobig, Holger Pramschüfer, Lars Nissen und Ernst-Wilhelm Schulz hatten sich zum Ziel gesetzt für die

Wehr durch Spenden eine Wärmebildkamera zu beschaffen. Innerhalb eines Jahres gelang es uns die Summe aufzubringen.

Wir danken allen Spendern, unabhängig vom Umfang der Spende, für ihr Engagement.

Mit der Wärmebildkamera wird uns im Einsatz ein wichtiges Arbeitsgerät zur Verfügung gestellt.

Es dient unser aller und eurer Sicherheit.

Vielen Dank   ALLEN    Spendern.

Im Anschluss konnte sich jeder Besucher noch die Kamera ansehen und begutachten, welche technischen Möglichkeiten sie bietet. So wurde noch etwas bei Kaffee und Kuchen gemeinsam zusammengesessen. Damit die Muttis und Papis auch etwas Zeit hatten, war für die „kleinen“ eine Hüpfburg bereitgestellt, die auch reichlich genutzt wurde.

Näheres folgt.

Vielen Dank allen Helfern.

Ernst-W. Schulz

OLm

 

 

 

 

Am 25.01.2014 feierten wir unseren jährlichen traditionellen Feuerwehrball im „Hotel zur Treene“ in Schwabstedt.

Wehrführer Dennis Andresen konnte sich über einen vollen Saal freuen.

Er begrüßte seinen Stellvertreter und gleichzeitig Amtswehrführer Tim Petersen, die Wehrführer aus Schwabstedt - U. Graumann, Drage - H. Treichel und Koldenbüttel - V. Schlottfeld  mit ihren Frauen.Die Bundeswehr, die Polizei und einige Ehrenmitglieder waren ebenfalls  mit ihren Partnerinnen vertreten.

Nach einer musikalischen Einlage wurde sich erst einmal kräftig gestärkt.

In seinem Jahresrückblick ging WeFü Andresen auf das zurückliegende Jahr ein und bedankte sich bei allen Aktiven und fördernden Kameradinnen und Kameraden, den Funktionären sowie nachbarschaftl. Wehren, Vereinen und Verbänden für die gute Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank galt der Gemeinde für die aktive und finanzielle Unterstützung.

Grußworte an uns richteten GWeFü Holger Treichel aus Drage, die Polizeistation aus Friedrichstadt in Vertretung von PHM Andreas Todt, der Vertreter des Lazarettregiments 11 Herr Hptm Wolfgang Helmecke und der Bürgermeister der Gemeinde Pedi Dirks. Der selbst der Wehr seit über 40 Jahren aktiv angehöhrt. Alle Redner dankten uns für unseren Einsatz, besonders die Sturmserie im Herbst verlangte einigen Kameraden viel Zeit und Kraft ab. Zur Feuerwehrfrau des Jahres wurde Kameradin Andrea Timm-Meves und zum Feuerwehrmann des Jahres Kamerad Michael Hansen ausgezeichnet. Ove Jürgens wurde durch Dennis zum Feuerwehrmann befördert. Ebenfalls wurde unser langjähriger Gerätewart Rudi Albert mit einem Bild „seiner Fahrzeuge“ bedacht. Rudi übte die Funktion Gerätewart seit 1989 aus und übergab auf der zurückliegenden Jahreshauptversammlung diese wichtige Funktion in jüngere Hände. Alle Anwesenden dankten ihm für seinen Einsatz. Aber damit war noch nicht Schluss. Rudi wurde im Namen des Kreiswehrführers durch den Amtswehrführer Tim Petersen zum Hauptlöschmeister befördert. Auf zwanzig Jahre Jugendfeuerwehr/Feuerwehr konnte OLm Björn Schulz zurück blicken. 40 Jahre Dienst haben ebenfalls die Ehrenmitglieder Kurt Pramschüfer und Hans-Jürgen Luckow absolviert. Beide beteiligen sich noch rege am Geschehen in der Wehr.

Mit dem Brandschutzehrenabzeichen in Gold wurde im Namen der Landes Schleswig-Holstein durch den Bürgermeister Peter-W. Dirks unser langjähriger Kassenwart Hauptfeuerwehrmann Gerhard Mommens ausgezeichnet. Nach den Gruß,- und Dankesworten unseres Bürgermeisters war dann der offizielle Rahmen beendet und wir konnten das Tanzbein schwingen. Dieses taten wir kräftig bis in den frühen Morgen. Unterbrochen wurden wir durch eine Einlage die von Kameradinnen/Kameraden und den Partnerinnen des Vorstandes/Wehrführung dargeboten wurden.

Vielen Dank für diese schöne Unterhaltung.    

Ernst-W. Schulz

OLm

 

 

 

 

 

 

 

Hurra!


Der Storch machte seine Runde,
und brachte Lara mit schmunzelndem Munde,
er flog vorbei in voller Pracht,
und hat Katharina und Daniel glücklich gemacht.

Mit unserer Feuerwehrkameradin freuen sich alle Kameradinnen und Kameraden sowie die Jugendfeuerwehr zur Geburt der kleinen Lara.

 


Alles Gute, alles liebe Euch dreien wünschen die Kameradinnen/Kameraden der Feuerwehr.

 

 


Am 03.01.2014 um 19.00 eröffnete WeFü OBm Dennis Andresen die Jahreshauptversammlung der Wehr. Vor Beginn der Versammlung wurde sich mit einer leckeren Suppe gestärkt. Die umfangreiche Tagesordnung wurde zügig abgearbeitet. Etwas umfangreicher waren jedoch die Tagesordnungspunkte 02 -04. Hier legten Marco als Schriftwart sowie Dennis und Rudi ihre Tätigkeitsberichte als WeFü bzw. Jugendwart ab. 183 Termine wurden durch die Wehr wahrgenommen. Dennis berichtete von 14 Einsätzen, darunter leider 4 Fehlalarme. Die Orkane Christian und Xaver beschäftigten die Wehr im Herbst. Neben den Dienst und Übungsabenden absolvierte die Wehr die Leistungsbewertung „Roter Hahn“. Nach einiger Vorbereitung wurde diese Übung ebenfalls im Herbst erfolgreich abgeschlossen.

31 aktive Kameradinnen und Kameraden leisten momentan ihren Dienst in der Wehr. Verstärkt werden sie durch 7 Mitglieder der Reserveabteilung. 16 Kameraden gehören der Ehrenabteilung an. Der Jugendwehr umfasst 11 Kameradinnen und Kameraden. 76 fördernde Mitglieder unterstützen die Wehr. In seinem Bericht ging Dennis noch auf unser 33 Jahre altes MZF ein und gab einen Ausblick in die Zukunft. Er Dankte dem anwesendem Bürgermeister, der Gemeinde, den Vereinen und Verbänden für die Unterstützung und für die gute Zusammenarbeit. 148 Dienststunden leistete die Jugendwehr. Jugendwart Rudi Albert berichtete unter anderem von Begleitungen bei Laternenumzügen in Seeth und Drage, Sommerfest der FF-Drage, Ausflug in den Hansa-Park nach Scharbeutz, Seifenkistenrennen in Meldorf, 50 Jahre JF Hörnum, Darsteller bei der Großübung der FF-Drage im und am Dahrenhof, Teilnahme am Westküstenmarsch, Übungen auf Eiderstedt sowie Dienst und Übungsabende in der Jugendfeuerwehr.

Zu neuen Kassenprüfern wurden Michael Hansen und Ove Jürgens gewählt.

Rudi Albert stellte sein Amt als Gerätewart nach 25 Jahren zur Verfügung. Dennis dankte Rudi für die vorbildliche Arbeit und wird es an anderer Stelle noch würdigen. Einstimmig fiel die geheime Wahl des neuen Gerätewartes auf Michael Hansen.

Im Namen der AG-Beschaffung berichtete OLm Holger Pramschüfer aus der Arbeitsgruppe. Er dankte allen Spendern und war von der Unterstützung mehr als positiv überrascht.

Als neues aktives Mitglied in der Wehr wurde Nils Korinth aus der F.F. Pahlen aufgenommen.

Verpflichtet wurden die Kameraden Thorsten Heuer, Ove Jürgens und Nils Korinth .

Zum Feuerwehrmann/frau des Jahres 2013 wurden Andrea Timm-Meves und Michael Hansen gewählt. Beide zeigten überdurchschnittliche Leistungen und Einsatzbereitschaft.

In seinen Grußworten dankte Bgm Peti Dirks der Wehr für ihre erbrachten Leistungen. Pedi überbrachte als Dank der Gemeinde etwas zur Stärkung der Wehr.

Amtswehrführer EHBM Tim Petersen sprach in seinen Grußworten die Leistungsbewertung an.

Er stellte es zur Diskussion „Wenn nicht jetzt, wann dann“.

Im Jahr 2014 wird sich die Wehr der Leistungsbewertung „Roter Hahn“ Stufe 2 stellen. Dieser Entschluss wurde einstimmig in der Versammlung beschlossen.

Unser Sicherheitsbeauftragter Hans-Otto Tappe hielt noch einen kleinen Rückblick und zeigte einige Punkte auf, die wir in Zukunft beachten sollten. Das wichtigste war jedoch, das kein Unfall im Einsatz oder Dienst zu verzeichnen war.

Dennis schloss die Versammlung um 22.00 Uhr.

Er wünschte uns noch einen schönen Abend und hoffte dass wir alle gesund und unversehrt immer von den Übungen und Einsätzen nach Hause zurück kehren mögen.

Ernst-W. Schulz, OLm

Presse u. Öffentlichkeit

Weiterlesen: Jahreshauptversammlung 2014

Weihnachtsfeier bei der Feuerwehr.

Am 07.12.2013 feierten die Kameradinnen und Kameraden mit ihren Ehrenmitgliedern und fördernden Mitgliedern eine Weihnachtsfeier. Dank des fleißigen Festausschusses war alles bestens vorbereitet. Nach einem Begrüßungsgetränk und besinnlichen, fröhlichen und anhaltenden Gesprächen begrüßte WeFü Dennis Andresen die anwesenden Gäste. Er blickte kurz aufs Jahr zurück und gab einen kurzen Ausblick ins neue Jahr. Die obligatorische Weihnachtsgeschichte fehlte natürlich auch dieses Jahr nicht. Nachdem sich jeder an einer üppigen Haxe gestärkt hatte, spielten wir noch etwas Lotto und liesen den Abend, der viel zu schnell zu Ende ging, ausklingen.

Vielen Dank liebe Organisatoren und Ausrichter.

Ernst-W. Schulz, OLm

 

„Xaver“ überstanden.

Am 05.12.2013 wurden wir um 13.15 Uhr per Meldeempfänger ins Gerätehaus gerufen.

Herstellen der Einsatzbereitschaft. Zu unseren Aufgaben gehörte es auch, den Brandschutz für die Drager Kameraden mit zu übernehmen, da sich das Drager Fahrzeug als Funkbrückenfahrzeug an deren Deichabschnitt befand.

Um 14.00 wurde in beiden Gemeinden Vollalarm über Sirene ausgelöst.

Nachdem wir am Nachmittag und am Abend, war eh Vorstandssitzung angesetzt, wie passend Xaver, einige kleine Einsätze abarbeiteten, wurden wir um 19.00 in „Rufbereitschaft“ entlassen.

Alle Gebäude in der Gemeinde waren zu diesem Zeitpunkt für Rettungsdienste erreichbar.

Die restl. Aufräumarbeiten verrichteten wir dann am 06.12.2013 mit eingeteilten Kameraden der Rufbereitschaft. Besonders war der Einsatz „Op de Geest“. Hier mussten wir ein umherfliegendes schlagendes Telefonkabel sichern. Eine Freigabe der Straße ohne Sicherung war nicht möglich. Die restlichen Sägearbeiten geschahen bei Tageslicht um die Unfallgefahr wesentlich auf ein Minimum zu beschränken. Dies dient der Sicherheit unserer Kameraden.

Genauso ist die „Alarmfahrt“ zu bewerten. „Alarmfahrten“ dienen auch unserer Sicherheit, denn ohne Kenntlichmachung von Sondersignalen auf Einsatzfahrten ist ein Versicherungsschutz nicht für uns Einsatzkräfte gewährleistet.

Zu Xaver. Keine personellen Schäden bei uns Einsatzkräften.

Materielle Schäden in der Gemeinde hielten sich gegenüber Orkan „Christian“ im Rahmen.

Wir wollen Dankbar und Zufrieden sein, das alles so glimpflich abgelaufen ist.

Foto`s und Video – EHBM Tim Petersen

 Text - OLm Ernst-W. Schulz

„Xaver“ überstanden.

Am 05.12.2013 wurden wir um 13.15 Uhr per Meldeempfänger ins Gerätehaus gerufen.

Herstellen der Einsatzbereitschaft. Zu unseren Aufgaben gehörte es auch, den Brandschutz für die Drager Kameraden mit zu übernehmen, da sich das Drager Fahrzeug als Funkbrückenfahrzeug an deren Deichabschnitt befand.

Um 14.00 wurde in beiden Gemeinden Vollalarm über Sirene ausgelöst.

Nachdem wir am Nachmittag und am Abend, war eh Vorstandssitzung angesetzt, wie passend Xaver, einige kleine Einsätze abarbeiteten, wurden wir um 19.00 in „Rufbereitschaft“ entlassen.

Alle Gebäude in der Gemeinde waren zu diesem Zeitpunkt für Rettungsdienste erreichbar.

Die restl. Aufräumarbeiten verrichteten wir dann am 06.12.2013 mit eingeteilten Kameraden der Rufbereitschaft. Besonders war der Einsatz „Op de Geest“. Hier mussten wir ein umherfliegendes schlagendes Telefonkabel gesichert werden. Eine Freigabe der Straße ohne Sicherung war nicht möglich. Die restlichen Sägearbeiten geschahen bei Tageslicht um die Unfallgefahr wesentlich auf ein Minimum zu beschränken. Dies dient der Sicherheit unserer Kameraden.

Genauso ist die „Alarmfahrt“ zu bewerten. „Alarmfahrten“ dienen auch unserer Sicherheit, denn ohne Kenntlichmachung von Sondersignalen auf Einsatzfahrten ist ein Versicherungsschutz nicht für uns Einsatzkräfte gewährleistet.

Zu Xaver. Keine personellen Schäden bei uns Einsatzkräften.

Materielle Schäden in der Gemeinde hielten sich gegenüber Orkan „Christian“ im Rahmen.

Wir wollen Dankbar und Zufrieden sein, das alles so glimpflich abgelaufen ist.

Foto`s und Video – EHBM Tim Petersen

Orkan „Xaver“: Feuerwehren raten zur Vorsorge

  

Die Regionalleitstelle Nord bittet darum, bei bloßen Sachschäden eine E-Mail zu schreiben an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. "Das E-Mail-Postfach wird im Sturmzeitraum ständig überwacht und eingehende Meldungen werden dann entsprechend in die Bearbeitung übernommen".

 

Bitte streut diese Info gern (sonst rufen Leute wegen eines umgeknickten Baums an und verhindern damit, dass ein Notarzt zum Herzinfarkt kommt!)

 

Telefon Gerätehaus:  7618

 

Landesfeuerwehrverband S-H teilt mit:

 

Orkantief „Xaver“ ist nach amtlichen Warnungen auf dem Weg nach Schleswig-Holstein und wird nur fünf Wochen nach Sturmtief „Christian“ erneut für Unwetter im Land sorgen. Die rund 1400 Freiwilligen Feuerwehr und vier Berufsfeuerwehren im Land sind vorbereitet auf „Xaver“, der nach ersten Schätzungen mit bis zu 200 km/h auf das Land treffen soll.

Dieses Unwetter wird das durchweg ehrenamtliche System der Feuerwehren erneut stark fordern. „Wir bitten daher alle Arbeitgeber um Verständnis, wenn ehrenamtliche Feuerwehrangehörige durch das erhöhte Einsatzaufkommen nicht ihrer regulären Tätigkeit nachgehen können“, appelliert Landesbrandmeister Detlef Radtke, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein.

Der Verband gibt zudem folgende Sicherheitstipps:

  • Sichern Sie Ihr Gebäude – achten Sie vor allem auf möglicherweise bereits vorhandene Beschädigungen des vorhergehenden Sturmes. Schwachstellen können lose Ziegel, Schornsteine oder Dachrinnen sein.
  • Stellen Sie Fahrzeuge vorausschauend und sicher ab. Bei älteren Gebäuden, Baustellen oder morschen Bäumen kann der Wind Teile lockern, die dann eventuell auf das Auto herabstürzen können.
  • Schützen Sie Keller und Niedergänge rechtzeitig vor eindringendem Wasser, wenn Überflutungsgefahr besteht.
  • Achten Sie darauf, dass Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind.
  • Entfernen Sie Laub aus Wassereinläufen wie Gullys oder Abflussrinnen.
  • Sichern Sie Balkone und Terrassen so, dass Möbel oder Pflanzen nicht umhergewirbelt werden können.

Für den Zeitraum während und nach dem Orkan geben die Feuerwehren folgende Tipps:

  • Verlassen Sie während des Unwetters das Haus möglichst nicht.
  • Meiden Sie Wälder und Alleen – nicht nur während, sondern auch nach dem Orkan. Instabile Bäume und herab fallende Äste gefährden Sie auch in den Stunden danach.
  • Wenn Sie Autofahrten nicht vermeiden können: Passen Sie ihre Fahrgeschwindigkeit an. Achten Sie auf unvorhergesehene Hindernisse wie umherfliegende Gegenstände oder abgebrochene Äste.  Beim Ein- und Aussteigen Fahrzeugtüre vorsichtig öffnen und den Griff fest in der Hand halten. Windböen können sonst die Türe aufreißen und erheblichen Schaden anrichten.
  • Seitenabstand beachten: Vor allem auf Landstraßen können selbst Schwerfahrzeuge wie Lkw oder Busse um mehr als einen Meter versetzen. Im schlimmsten Fall landet man plötzlich im Straßengraben oder gerät auf die Gegenfahrbahn.
  • Erhöhte Gefahr bei Brücken oder Tunnelausfahrten: Fahrbahnglätte, Dachlasten oder Aufbauten, die eine breite Angriffsfläche bieten, können auch dazu beitragen, dass das Fahrzeug vom Sturm verrissen wird.
  • Dachlasten und Anhänger sollten an stürmischen Tagen vermieden werden. Der Schwerpunkt sollte möglichst tief liegen, das Gewicht auf beide Fahrzeugachsen verteilt sein.
  • Wenn man von einer Sturmböe erfasst wird: Ruhe bewahren. Jede heftige Bewegung mit dem Lenkrad macht das Fahrzeug nur noch instabiler. Um das Auto wieder zurück auf die Spur zu bringen, nur gefühlvoll gegenlenken.
  • Allgemein gilt: Melden Sie Gefahrenstellen und Schäden, bei denen Sie Hilfe brauchen, unter der Notrufnummer 112. Bitte melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach dem Ende des Unwetters.

Telefon Gerätehaus:  7618

 

Die Danksagung erfolgt sofort
an diesem öffentlichen Ort. Damit die ganze Welt erfährt,
wie viel uns eure Hilfe wert.
                                              

Die Feuerwehr Seeth hat eine Spendenaktion Wärmebildkamera gestartet und fantastischen Zuspruch aus der Bevölkerung und der heimischen Wirtschaft bekommen.

Einer der Spender ist die Schleswiger Volksbank eG.

Die V & R Bank spendeten 250 Euro an die Feuerwehr, um die geplante Maßnahme zu ermöglichen.

„Zum Glück gibt es die freiwilligen Feuerwehren. Vielen werde dies erst bewusst, wenn sie Hilfe in vielfältigen Notsituationen in Anspruch nehmen müssen.“ Dies sagte die Filialleiterin der V&R Bank – Norderstapel, Jessica Heuer. Bei der Spendenübergabe in der Filiale der V&R Bank in Norderstapel überreichte sie einen überdimensionierten Scheck. Der stv Wehrführer EHBM Tim Petersen und das Mitglied der AG Beschaffung OLm Holger Pramschüfer nahmen freudestrahlend den Scheck entgegen und dankten im Namen aller Kameradinnen und Kameraden für die großzügige Spende. Mit dieser Spende sind wir wieder einen Schritt weiter bei der Anschaffung und so wird das Ziel langsam sichtbar.

Vielen Dank

In diesem Dank ziehen wir selbstverständlich "ALLE" Spender, die uns bis jetzt so tatkräftig unterstützt haben, mit ein.

 

Am 28.10.2013 tobte auch der Orkan "Christian" über Seeth.

Über die Leitstelle Nord wurden wir bereits voralarmiert und das Gerätehaus wurde besetzt. Nach unserem "Ersten" Einsatz wurden wir zu weiteren Gefahrenlagen gerufen. Nachdem Funk, Handy und Festnetz ausgefallen waren, arbeiteten wir die Einsätze nach eigener Ermessenslage und Beurteilung ab.

Als das letzte Haus in der Gemeinde wieder erreichbar und die Dunkelheit schon fortgeschritten war, beendete unser WeFü aus Sicherheitsgründen den Einsatz. Die restliche Sägearbeit an den entwurzelten Bäumen auf Gemeindestrassen erfolgte dann am nächsten Tag. „Gott sei Dank“ wurde während des Einsatzes und hier besonders in den ersten Stunden des Orkanes, keiner von uns Einsatzkräften verletzt. Auch die Gemeinde Seeth ist verhältnismäßig, gegenüber Nachbargemeinden, glimpflich davon gekommen.

Ernst-W. Schulz, OLm

Foto - 1HBm T. Petersen

 

 

 Bild und Text "Husumer Nachrichten" vom 01.10.2013

 

 

 

 

Am 12.09.2013 legten wir vor einer hochkarätigen Prüfungskommission des Kreisfeuerwehrverbandes unsere Leistungsbewertung ab.

 

 

Weiterlesen: Absolvierung „Roter Hahn“ Stufe 1

Foto Tim Petersen

 

Schon früh am 01.09.2013 starteten unsere Teilnehmer zum Westküstenmarsch.

An alles war gedacht. Frühstück und die Marschverpflegung fanden in Tim`s „Bollerwagen“ platz.

Auch für die entsprechende Marschmusik ( welche Musikrichtung auch immer) war gesorgt.

Bei bestem Marschwetter startete unsere Gruppe. Rudi war zwischenzeitlich auch mit „seiner“ Jugendfeuerwehr gestartet.

11 Kameradinnen/Kameraden starteten und alle kamen unversehrt im Ziel an.

Nach Rückkehr wurde die Marschgruppe bereits von Ihren Partnern erwartet. Sie wurden mit leckerem Kuchen bewirtet und so fand der Sonntag einen schönen Abschluss.

Vielen Dank liebe Marschierer und Marschiererin für euer Engagement.

 

Ernst-W. Schulz, OLm

Pressewart

 

 

 

 

 

Fotos Tim Petersen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank an die Retter

 

Zu „Fünf Menschen schwer verletzt“, HN - Ausgabe vom 24. Juni

 

 

Mitten in einer fröhlichen Geburtstagsfeier

heult die Sirene. Ein Mensch

erhebt sich wortlos und geht. Das eingeübte

Prozedere nimmt seinen Lauf.

Frauen und Männer wie dieser Gast

bringen ihr Wissen und Können zum

Gemeinwohl im Freiwilligendienst der

dörflichen Feuerwehr ein. Dank wird

meist nur von den Betroffenen geerntet,

nicht selten wird nur schwer nachvollziehbare      

Kritik laut.

 

 

Es darf doch nicht schwer fallen,

diesen selbstlosen Helfern

und Rettern Lob auszusprechen.

Als Selbstverständlichkeit nimmt der

Bürger den freiwilligen, barmherzigen

Dienst an,würdigt ihn kaum,verschwendet            

selten einen Gedanken wie viel Verzicht,

Rücksicht sowie zeitliche

und materielle Einbußen damit verbunden sind.

Heute zeichnen Unfälle, Unglücke

meist technischer, physikalischer

oder chemischer Ursächlichkeit 

vielfach die Verantwortlichkeit, ein adäquates

Einsatzverhalten abzufordern

mit teilweise höchstem Gefahrenpotenzial

für die Berger und Retter, die mehr

und mehr traumatisiert vom Einsatzort

zurück in die Familien kehren. Dank,

Anerkennung und Lob sind geringste

Mittel der Würdigung, unsere guten Gedanken

sollten stets ihren selbstlosen Einsatz begleiten.

 

 

 

 Lorenz F. Paas

Seeth

 

 

Vielen Dank Herr Paas für den lieben Leserbrief in den Husumer Nachrichten.

Sie haben uns „freiwilligen“, aller Couleur aus dem Herzen gesprochen.

Es ist schön einmal lobenswerte Worte, auch unvermutet und nicht in den üblichen Festtagsreden, zu hören. Vielen Dank.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Seeth sowie aller Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Einsatzkräfte.

Foto und Text HN- H Möller

 

 

Wollen wir Starten oder sollen wir Absagen? - Das Unwetter fiel an diesem Donnerstagabend aber nicht so stark aus wie es angesagt oder befürchtet wurde. Um 19.15 fiel die Entscheidung, dass gestartet wurde. Das DRK nahm an dieser Übung nicht teil. Sie befanden sich schon seit über eine Woche im Hochwassergebiet in Sachsen-Anhalt, im Einsatz. Wehren aus Simonsberg, Witzwort, Koldenbüttel, Friedrichstadt, und Drage nahmen an dieser Übung teil. Da alle Sprechfunker der Wehr zum Dienst eingeteilt waren, nahm auch ein Fahrzeug mit Besatzung unserer Wehr an der Übung teil.

Nachdem mehr oder weniger, schwierige Aufgaben zu erledigen waren, trafen sich die Wehren mit ihren Fahrzeugen am Dorfgemeinschaftshaus. Unser neuer Funkgerätewart Udo Obst hatte seine Aufgabe sehr gut erfüllt und begrüßte neben dem Amtswehrführer auch den Wehrführer. Tim und Dennis begrüßten ebenfalls die Teilnehmer. Ein Kritikpunkt in der anschl. Manöverkritik war das unterschiedliche „Kartenmaterial“ der Wehren. Hier wird nachgebessert. Auf der nächst Funkwartebesprechung wird dieser Punkt sicherlich besprochen und abgestellt werden. Nachdem dann alles geklärt war, wurde sich gemeinsam vom Grill gestärkt, bevor man zu den Heimatstandorten abrückte.

Vielen Dank allen Teilnehmern und Helfern.

 

 

Bild u. Text Ernst-W. Schulz

 

 

Wir haben drei Helme geschafft und freuen uns über die Auszeichnung.

Weitere Infos findet ihr hier.

 

 

 

Weiterlesen: Auszeichnung-Website-Wettbewerb - 2013 - Draeger

An Christi Himmelfahrt nahmen wir, wie letztes Jahr auch, mit einer Mannschaft am Volleyballtunier des TSV-Seeth/Drage teil.

Unser „Hochkarätiges Team“ mit Amtswehrführer, Wehrführer und Gruppenführer war von der Besetzung sicherlich namentlich 1 Klassig, leider waren wir jedoch spielerisch nicht unbedingt der Burner. Dieser Umstand lässt sich wohl nur durch ein mehrwöchiges Trainingslager in entsprechender location verwirklichen. Naja Kameradinnen und Kameraden lasst den Kopf nicht hängen, nächstes Jahr zeigen wir den anderen Teams wo die Harke hängt.

Die Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehr Seeth dankt dem TSV-Seeth/Drage und dem Orgateam für dieses schöne Event am Vater(Herren)tag. Es hat uns viel Spaß und Freude bereitet.

 

 

Ernst-W. Schulz - Bilder und Text

 

 

 

Am 01.05.2013 fand wieder unser traditionelles Maifrühstück statt. Der Festausschuss hatte alles bestens vorbereitet, sogar das Wetter spielte mit und lies nach dem Frühstück noch einige in der Sonne verweilen. Wehrführer Dennis Andresen dankte in seiner Begrüßung dem Festausschuss und allen freiwilligen Helfern für die Ausrichtung. Der volle Saal sei sicher ein Zeichen für die Akzeptanz und den Stellenwert der Feuerwehr in der Gemeinde. Er dankte allen erschienenen und wünschte

einen „Guten Appetit“.   Viele Teilnehmer würden sich sicherlich freuen, wenn auch das „8“ Maifrühstück im nächsten Jahre stattfinden würden.

Vielen Dank allen Helfern und Unterstützern.

 

Weiterlesen: Maifrühstück bei der Feuerwehr.

Vorab Bericht.

Am 02.05.2013 unterstützten wir die F.F. Norderstapel bei einem Flächenbrand im Nordermoor.

 

 

 

 

 

Weiterlesen: Brand - Nordermoor - Norderstapel

Den Aufnahmeantrag für aktive und passive Mitglieder findet ihr ab sofort unter Sonstiges.

 

Foto und Text

Husumer Nachrichten

 

 

Beförderung unseres Amtswehrführers Tim Petersen zum 1 Hauptbrandmeister.

Am 25.03.2013 wurde Amtswehrführer Tim Petersen durch den stv. Kreisbrandmeister Günter Neumann zum 1 Hauptbrandmeister befördert.

Im Rahmen der Wehrführerdienstversammlung des Amtes in Simonsberg, wurde im Beisein aller Wehrführer und Vertretungen der Wehren und Jugendwehren Tim zum 1.HBm beförderte. Zu den ersten Gratulanten gehörte Amtsvorsteherin Karen Hansen. Die „neuen“ Schulterklappen zogen Ihm seine Stellvertreter Hans Detlef Norden und Hermann Rudolph auf.

Lieber Tim, die Kameradinnen und Kameraden und deine Jugendfeuerwehr gratulieren dir recht herzlich.

 

Weiterlesen: Beförderung Amtswehrführer

 

Am 17.03. 2013 wurde dem 127 jährigem Bestehen der Wehr gedacht.

Wir hatten zu einem gemütlichem Grill und Kaffeenachmittag eingeladen. Vielen Dank liebe Gäste und Unterstützer für Ihre/Eure Teilnahme. Trotz eisiger Kälte wurde der Grill angeschmissen, denn die Fahrzeughalle war gut gewärmt und Jahrestag ist Jahrestag. Der Festausschuss hatte alles bestens vorbereitet und so kam jeder nach seinen Vorstellungen auf seine Kosten. Leckeres Fleisch, Salat, Wurst, Bier und selbstverst. alkoholfreie Getränke sowie Kaffee und Kuchen regten zu manch fröhlichem interessantem Gespräch an. Es ist eine schöne Geste und wird sich sicherlich fest im Jahresablauf einbürgern, das an die Gründung und somit an unsere Vorfahren und deren Einsicht in Bezug auf die Feuerwehr gedacht wird. Es war ein schöner Sonntagmittag.

Vielen Dank allen Helfern.

 

Weiterlesen: Angrillen bei der Feuerwehr


 

„ Eiserne Hochzeit „ bei unserem Ehrenmitglied August-Wilhelm Dirks.

Am 11.03. 2013 feierten unser Ehrenmitglied August- Wilhelm Dirks und seine Hede das seltene Fest der „Eisernen“ Hochzeit.

August-Wilhelm ist seit dem 04.02. 1950 aktives Mitglied der Wehr. Er ist somit seit 63 Jahre in der Wehr aktiv, fast so lange wie er mit seiner lieben Ehefrau Hede verheiratet ist. Er leistete seinen Dienst unter 6 Wehrführern und fuhr noch mit Pferd und TSA zum Einsatz. Als Ehrenmitglied unterstützen er und seine Hede uns tatkräftig. Sie nehmen auch als Mitglied der Ehrenabteilung an vielen Veranstaltungen teil.

Die Kameradinnen und Kameraden der Wehr wünschen Euch alles erdenklich Gute, viel Freude, Gesundheit, Wohlergehen und noch viel gemeinsame Zeit.

August-Wilhelm wir danken dir.

Hartmut Hein in die Ehrenabteilung entlassen.

Am gestrigen Dienstabend (04.03.2013) entließ Wehrführer Dennis Andresen unser aktives Mitglied Hauptfeuerwehrmann (2 Sterne) Hartmut Hein in die Ehrenabteilung.

Hartmut trat am 15.11.1968 in die Wehr ein, wechselte am 05.01.2008 in die Reserveabteilung.

Er absolvierte alle erforderlichen Lehrgänge auf Amts,-/Kreisebene. Trotz seiner starken beruflichen Beanspruchung unterstützte uns Hartmut tatkräftig in der Wehr.

Am 31.01.2009 wurde Hartmut mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt.

Wir danken Hartmut für 44 Jahre aktiven Dienst und wünschen ihn und seiner lieben Traute

alles Gute, Gesundheit und noch manche schöne Stunde im Kreis der Ehrenmitglieder.

 

Deine Kameraden

 

 

 

 

Geehrte/Beförderte und Ausgezeichnete Kameradinnen/Kameraden. 

 

Fahrdienst für die Kameraden

SEETH Draußen gefrorene Autoscheiben, drinnen Temperaturen am Siedepunkt. Wenn die Feuerwehr Seeth ihren Ball feiert, dann steht Kameradschaft ganz obenan. Und um das Fahren brauchte sich niemand der zahlreichen Gäste Sorgen zu machen – die Schwabstedter Feuerwehr hatte einen Fahrdienst für Kollegen und Gäste eingerichtet. Überaus zufrieden war der Seether Wehrführer Dennis Andresen. Die Begrüßung übernahm der Feuerwehrmusikzug Schwabstedt-Ostenfeld, für ein gutes Essen sorgte das Team vom Hotel zur Treene. Mit den Worten „es war ein eher ruhiges Jahr“ ließ der Wehrführer 2012 im Rückblick passieren. Das Jahr 2013 hingegen begann gleich in der Neujahrsnacht mit einem Einsatz für die 39 Einsatzkräfte. Bürgermeister Peter Dirks – selbst Mitglied der Einsatzabteilung – dankte „für die stets zuverlässige Bereitschaft“. Seitens der Polizei unterstrich Hartmut Hilbig die gute Zusammenarbeit Dank ging auch an die Sponsoren der reich bestückten Tombola. Amtswehrführer Tim Petersen war auf dem Ball in gleich mehreren Funktionen tätig: Als stellvertretender Wehrführer nahm er gemeinsam mit dem Wehrführer die Beförderungen vor, als Amtswehrführer überbrachte er die Grüße des Amtes Nordsee-Treene und als „DJ Timmy“ sorgte er schließlich die Nacht hindurch für schwungvolle Musik und gute Unterhaltung Gemeindechef Peter Dirks ehrte den Hauptfeuerwehrmann Uwe Krogmann mit dem Ehrenkreuz in Silber am Bande für einen 25-jährigen Dienst, Andrea Timm-Meves für 10-jährige und Udo Obst sowie Burkhard Überleer für 30-jährige Mitgliedschaft. Wehrführer und Stellvertreter beförderten Saskia Meves sowie Birger Jensen zu Feuerwehrfrau und Feuerwehrmann. Die Auszeichnung Hauptfeuerwehrmann und Hauptfeuerwehrfrau mit zwei Sternen erhielten Ann-Kathrin Schulz, Lars Nissen, Nico Kindt und Katharina Schulz. Sechs der 39 Einsatzkräfte sind weiblich. Hem

Bericht Husumer Nachrichten vom 06.02.2013

 

 

 

 

Am 26. Januar durfte die Feuerwehr ihrem Ehrenwehrführer Fiede Wobig und seiner Ehefrau Ilse zu einem ganz besonderen Ehejubiläum gratulierten. Fiede und Ille feierte nach 50 Ehejahren die Goldene Hochzeit.

Fiede trat im Jahr am 01.01.1959 in die Feuerwehr Koldenbüttel ein und wechselte am 15.11. 1961 zu unserer Wehr. 2009 durften wir Fiede für 50 Jahre Mitgliedschaft ehren. Er ist bis heute aktiv in der Wehr eingebunden und unterstützt uns in der Arbeitsgruppe Beschaffung. Schon früh übernahm er Führungspositionen innerhalb der Seether Wehr. So war Fiede von 1981 bis 1993 unser Wehrführer. 2003 wurde Fiede zum Ehrenwehrführer ernannt. Fiede wird kräftig von seiner Ehefrau Ille unterstützt denn in all den Jahren hat er nicht nur in der Feuerwehr gewirkt, nein eine Vielzahl von anderen Aktivitäten, wie z. B. 35 Jahre Gemeindevertreter, gehörte ebenfalls dazu.                                             

Vielen Dank für Euer Engagement.

Die Feuerwehr Seeth gratuliert Fiede und Ille noch einmal recht herzlich und wünscht für die Zukunft viel Glück, Gesundheit und viele weitere harmonische Jahre.
 

 

 

 

Der neue Hydranten- und Straßenplan ist jetzt online auf der Homepage der Feuerwehr Seeth unter "Sonstiges" sowie über diesen Link aufrufbar.

 

 

Der Plan wurde komplett neu erstellt, die Hydranten sind aber entsprechend der Nummerierung des alten Papierplans bezeichnet.


Falls euch Unstimmigkeiten auffallen: Bitte eine Email an internet(at)feuerwehr-seeth.de.

 

Lars Nissen

Zur alljährlichen Jahreshauptversammlung konnte Wehrführer Dennis Andresen 42 Kameradinnen und Kameraden begrüßen darunter 8 Ehrenmitglieder, den Bürgermeister der Gemeinde Seeth Peter Dirks sowie den Amtswehrführer Tim Petersen. Nach den obligatorischen Grußworten wurde vor Versammlungsbeginn sich ordentlich gestärkt.

Nach der Totenehrung von unserem verstorbenen Ehrenmitglied Heinz Wobig stieg die Versammlung in die Tagesordnung ein. Marco Hein verlas das Protokoll, der Wehrführer sein Jahresbericht und der Jugendwart Rudi Albert den Jahresbericht der Jugendfeuerwehr. Der Kassenwart Gerhard Mommens unterrichtete die Anwesenden über die finanzielle Situation der Feuerwehr. Zum neuen Kassenprüfer wurde Frank Lembke gewählt.

Zum stv. Jugendwart wählte die Versammlung Lm Olaf Götze der die Nachfolge des zum Amtswehrführer gewählten Bm Tim Petersen übernahm.

In den Festausschuß wurde nach kurzer Pause Michael Hansen gewählt. Ihn zur Seite und zur Unterstützung des Festausschußes erklärte sich Manfred Kindt bereit die Aufgabe mit zutragen.

Hans-Peter Haase wurde als förderndes Mitglied des Festausschußes ein Shirt der Wehr übergeben.

Den Festausschuß verlies Kamerad Edgar Dierks.

Uwe Arp, langjähriger Kassenwart der Wehr, wurde mit Erreichen der Altersgrenze in die Ehrenabteilung versetzt.

Markus Albert wurde für 10 Jahre aktiven Dienst geehrt.

Zum Feuerwehrmann des Jahres 2012 wurden der Bürgermeister Peter Dirks und der stv. Jugendwart Olaf Götze gewählt. Bürgermeister P. Dirks hat trotz der sehr starken Beanspruchung als Bürgermeister an allen Dienstabenden der Wehr teilgenommen. Lm Olaf Götze wurde für sein Engagement in der Jugendfeuerwehr ausgezeichnet.

Zur Unterstützung im Bereich „Beschaffung“ erklärten sich die Kameraden Lars Nissen, Holger Pramschüfer, Fiede Wobig bereit. Ernst-W. Schulz wird diese Gruppe ebenfalls unterstützen.

Uwe Krogmann erklärte sich bereit die Aufgabe des „Kantienenwartes“ mit zu unterstützen.

Das Kameradschaftsfest wird am 02.02.2013 im Hotel „Zur Treene“ in Schwabstedt stattfinden.

Die Einlader werden in den nächsten Tagen die Mitglieder besuchen.

Nach weiteren Regularien und Tagesordnungspunkten schloss Wehrführer D. Andresen die Versammlung um 22.15 Uhr.

 

Geehrte, Ausgezeichnete und Funktionen der Wehr - JHV 2013

 

Ernst-W. Schulz

Presse u. Öffentlichkeit

 

Aus Husumer Nachrichten vom 02.01.2013

 

Weihnachtsfeier bei der Feuerwehr.

 

Am 08.12.2012 begrüßte Wehrführer Dennis Andresen, 68 aktive und fördernde Mitglieder, sowie eine große Anzahl Ehrenmitglieder zur traditionellen Weihnachtsfeier. In seiner Ansprache ließ er kurz das zurückliegende Jahr Revue passieren und hielt einen kleinen Ausblick auf 2013.

Der Festausschuss und unser Getränkewart hatten alles bestens vorbereitet. Hier noch einmal unseren herzlichsten Dank für Speis und Trank. Nachdem Dennis, Hans-Otto und Andrea noch eine Weihnachtsgeschichte vorlasen, zeigte Björn uns eine Video/Bilderschau aus vergangenen Tagen.

Danach wurde noch Lotto gespielt. Zum Schluss hatte unser stv. WeFü und Amtswehrführer noch einen Programmpunkt vorbereitet. Tim überraschte uns mit  Stefan Babic aus Stolberg, Rheinland. Herr Babic ist Mitglied im magischen Zirkel. Durch die persönliche Bekanntschaft und dem Umstand dass Herr Babic in Seeth übers Wochenende verweilte, kamen wir in den Genuss der eindrucksvollen Zaubershow.

„ Wie hat er das denn gemacht ??“ war eine oft gestellte Frage.

Im Anschluss wurde noch etwas gemütlich zusammen gesessen und der Abend fand einen schönen Abschluss.

 

Ernst-W. Schulz

Presse u. Öffentlichkeit

 

Ihre Feuerwehr weist auf das Freilegen von Unterflurhydranten im Winter hin

Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen immer wieder fest, dass sogenannte Unterflurhydranten häufig nicht nur zugefroren, sondern zumeist auch durch eigentlich gut gemeinte Räumarbeiten meterhoch mit Schnee und Eis zugeschüttet werden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee einen dicken Eispanzer und macht der Feuerwehr die Löschwasserentnahme fast unmöglich. Auch wenn einige Feuerwehrfahrzeuge eigene Wasservorräte mitführen, sind wir darauf angewiesen, in wenigen Minuten auch über einen Hydranten Löschwasser zu fördern.

Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann unter Umständen Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen. Achten Sie daher - auch im eigenen Interesse - beim Winterdienst auf „Ihren" Unterflurhydranten und halten Sie diesen für den Notfall frei.

Auch aufmerksame Bürger, die meinen genau zu wissen, wo der nächste Hydrant liegt, wundern sich mitunter doch, wie lange sie für die Suche nach dem Wasserspender brauchen.

Hydranten werden durch 25 cm x 20 cm große weiße Schilder mit rotem Rand kenntlich gemacht.

Hinter dem "H" für Hydrant ist der Wasserrohrdurchmesser (in Millimetern) und darunter die Entfernung des Hydranten vom Hydrantenhinweisschild (in Metern) angegeben.

 

 

Bild: Freigeräumter und „winterfest“ gemachter Hydrant im Schnee mit Hydrantenschild

 

Adventszeit: sicherer Umgang mit Kerzenlicht

27. November 2011 von Christian Patzelt


 

Berlin – Es ist soweit, die Adventszeit beginnt. Vielen Menschen steht eine besinnliche Vorweihnachtszeit bevor, für manche Feuerwehren starten somit einsatzreiche Wochen. Grund sind zum Beispiel Brände von Adventskränzen und -gestecken.

 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt acht Tipps für eine sichere Adventszeit:

 

  1. Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem  Ort mit starker Zugluft auf.
  2. Kerzen gehören immer in eine  standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  3. Lassen Sie Kerzen niemals  unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind!      Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  4. Löschen Sie Kerzen an  Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  5. Achten Sie bei elektrischen  Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die  elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  6. Wenn Sie echte Kerzen  entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  7. Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  8. Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

    Information entnommen:

                                                                                                         Bericht aus "Feuerwehr-Magazin Nov. 2011

Foto: F.F. Seeth

 

 

 

Zum traditionellen Grünkohl/Rübenmusessen trafen sich die Mitglieder der Wehr nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal. Über 60 Gäste konnte WeFü Dennis Andresen im Saal des Gemeindezentrums begrüßen. Das schon zum 4x durchgeführte Essen fand wieder großen Anklang bei jung und alt. Alles war durch den Festausschuss bestens vorbereitet und dank der Unterstützung vom stv. WeFü Tim Petersen der als „Getränkewart“ auch mit für das leibliche Wohl sorgte war das gemeinsame Essen ein schöner Abschluss des Tages.  

Ernst-W. Schulz, Olm

 

Am Ehrenmal der Gemeinde legten wieder zahlreiche Feuerwehrkameraden und Vertreter der Bundeswehr Kränze zum Gedenken der Gefallenen nieder. Die kurze Zeremonie wurde begleitet von dem Männergesangverein Drage/Seeth. Der stv. Bürgermeister Holger Pramschüfer hielt eine Gedenkansprache . Vielen Dank liebe Kameraden, dass Ihr jedes Jahr diesen Volkstrauertag mit eurer Teilnahme würdigt.

 

Ernst-W. Schulz

Presse u. Öffentlichkeit

 

Kreiswehrführer      Tim Petersen              Amtsvorsteherin        Amtswehrführer

C. Albertsen                                               K. Hansen                 M. Aberle

(Foto HN) 

 

Herzlichen Glückwunsch lieber Tim.

Die Kameradinnen und Kameraden aller Abteilungen gratulieren Dir recht herzlich zur Wahl des Amtswehrführers des  Amtes Nordsee-Treene.

Wir freuen uns und wünschen Dir viel Freude an dieser herausfordernden Aufgabe.

Deine Kameradinnen und Kameraden

 

 

 

Ausflug zur Feuerwache Altona.

Am 13.10.2012 fuhren wir mit einigen aktiven Kameraden zur Feuerwache Altona.

Nachdem Dennis die Karten gelöst, uns noch einmal über Ablauf und Formalitäten einwies, fuhren wir mit dem Zug nach Hamburg. Dort erklärte uns Kamerad Andreas Lesch, gleichzeitig stv. WeFü der F.F. Witzwort und Kreisausbilder im Amt Nordsee-Treene, seine Wache. Andreas erklärte uns seinen Ausbildungsstand, die Anforderungen an einen Berufsfeuerwehrmann, die Organisation der Feuerwehrwache und die technischen Möglichkeiten. Die Einsatzzahlen ließen uns nur Staunen.

Alle Augenblicke ging eine Besatzung in den Einsatz überwiegend RTW-Einsätze. Andreas zeigte uns den kompletten Fahrzeugpark der Wache. Beeindruckende Informationen konnten wir verarbeiten.

Nach der sehr ausführlichen Führung verabschiedete sich Andreas Lesch von uns, denn es trat ein Wachwechsel in Kraft und seine Zeit war dadurch eingeschränkt.

Andreas wir danken dir für die Führung durch deine Wache. Danach stärkten wir uns mit einem kräftigen Imbiss. Den Abend ließen wir, wie auch andere 100000 Besucher an jedem Samstag, auf der Reeperbahn ausklingen. Mit dem Zug erreichten wir am frühen Sonntagmorgen wieder unsere Heimat und waren froh wieder zuhause zu sein.

Vielen Dank lieber Dennis, lieber Tim für die Organisation und Durchführung.

Fazit: Ein Tag mit vielen Eindrücken ging viel zu schnell zu Ende und wir sollten Froh sein, nicht mit den Kameraden von der Feuerwehrwache Altona tauschen zu müssen.

 

Ernst-Wilh. Schulz

Presse u. Öffentlichkeit

 

 

Gemeinsame Vorführung/Unterrichtung des „neuen“ Löschmittelzusatzes F-500

Am 22.09.2012 luden die beiden Wehrführungen aus Seeth und Drage ihre Bürgermeister und Gemeindevertreter sowie einen Teil der aktiven Wehrmitglieder zu einer Demonstration des „neuen“ Löschmittelzusatzes F-500 zum „Kompostplatz“ in Seeth ein.

Nach der Begrüßung durch WeFü D. Andresen (Seeth), unterwies uns WeFü H. Treichel (Drage) theoretisch in die Materie. Alle technischen Vorteile will ich hier nicht aufführen, sieh hier bitte z.B. unter angegeben Link`s.

http://www.youtube.com/watch?v=3MhDV6t07Is

http://www.f-500.eu/media/Feuerwehr%20Retten%20Loeschen%20Bergen%20-%20Das%20Loeschmittel%20F-500.pdf

In dem Vortrag durch Holger kristallisierten sich schnell und eindeutig die Vorteile des Löschmittelzusatzes heraus. So ist z.B. mit drei Kameraden für ein Löschangriff „ PKw-Brand“ in der schwach besetzten Tagesverfügbarkeit ausreichend. Die enormen Einsparungen an Wasser und der Aspekt der Umweltverträglichkeit des Löschmittels wurde uns anschließend auf dem „ Kompostplatz“ der Gemeinde unter Führung von Dennis gezeigt.

Die Kameraden führten den Brand von Reet vor, einmal benetzt bzw. mit dem Löschmittel F500 einmal unter konventionelle Einsatztaktik. Hier waren alle anwesenden von der Demonstration begeistert. Denn gerade in unseren beiden Gemeinden ist dieses Löschmittel bei der Anzahl der weichgedeckten Häuser ein wichtiges und sehr effektives Löschmittel.

Auch Holzpaletten und der Brand von Autoreifen wurde demonstriert. Bei beiden Bränden zeigte sich eindrucksvoll die Löschwirkung. So wurde die Stapel mit einem Wasserverbrauch von ca. 60 Litern mit Netzmittel abgelöscht der Zusatz von dem Netzmittel war nicht Messbar.

Die beiden Bürgermeister P. Dirks und H. Paulsen dankten den Wehren für die Vorführung und erklärten, dass die Investition in diese Technik sinnvoll und zweckmäßig sei.

Beide Gemeinden spendierten uns zum Abschluss noch einen Imbiss und dankten den Kameraden aus Seeth und Drage für die Teilnahme und Vorführung.

                                                                                                                                                             Ernst-W. Schulz, Olm

                                                                                                                                                                                         Prese u. Öffentlichkeit

Aufgrund von technisch notwendigen und aufwändigen Umstellungen der Homepage (Joomla Update auf 2.5) ist leider noch nicht der ganze Inhalt wieder online. Auch mag die eine oder andere Sache nocht nicht so schön oder so funktionell sein. Wir arbeiten daran.

Lars Nissen, Internetbeauftragter

Zusammen durch die Welt zu gehen
ist schöner als allein zu stehen!

Sich darauf das Wort zu geben
ist das Schönste wohl im Leben!
 
Liebe Sarah, lieber Birger,
herzlichen Glückwunsch zu Eurer Hochzeit.

 
 
 

Wir wünschen Euch und Eurer kleinen Familie das Allerbeste,
Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und Wohlergehen.

Die Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Seeth.

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